Natur entdeckenEine Welt voller Wunder – direkt vor der Haustür

Unsere Welt ist ein spannender Ort, voll von erstaunlichen Lebewesen und atemberaubender Natur. Wir möchten einen kleinen Teil zur Erhaltung dieser Natur beitragen und Ihnen zeigen, was es zu erhalten gibt. Stöbern Sie auf der Webseite und finden Sie mehr über uns und unsere Natur heraus.

Je mehr man über die Natur weiß, desto reizvoller wird sie.

Natur entdeckenFotowettbewerb

Von März bis Mai 2020 fand unser Fotowettbewerb "Naturschätze im Leinebergland" statt. Viele Fotografen des Leineberglandes folgtem unserem Aufruf und sendeten uns Naturfotos aus dem Leinebergland. Aktuell wertet eine 5-köpfige Jury die Bilder aus und kürt die Sieger. Wir werden die Sieger nach der Auswahl kontaktieren und hoffen, dass wir ab August die Siegerfotos in der Fußgängerzone der Stadt Alfeld präsentieren können. Nach finaler Begutachtung wird es hier auf der Webseite eine Gallerie mit allen Fotos geben.

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Natur entdeckenNeuigkeiten

27.1.2021

Der Winter

Auch eine Jahreszeit für Pilze

Für Pilzfreunde endet die Sammelsaison meist im Herbst. Die meisten essbaren Pilze bilden ihre Fruchtkörper von Juli bis Oktober. Aber auch so mancher Speisepilz braucht die Kälte um wachsen zu können. Gerade in dieser feuchten Jahreszeit findet man so manchen Pilz, meist an stehendem oder liegendem Totholz. Man muss schon nahe an der Natur sein, um sie finden zu können.
Hier drei Beispiele für gute Speisepilze die gar nicht so selten sind.
Der Samtfußrübling (Flammulina spec.) an Holzstämmen von Weiden, Buchen und anderen Laubhölzern zu finden. Er benötigt Temperaturen um den Gefrierpunkt. Bis 15 Grad wächst er. Ab Null Grad stellt er sein Wachstum ein. Häufig verwendet in Suppen und in der Pfanne. Nussiger Geschmack.

 

Der Austernseitling oder Austernpilz (Pleurotus ostreatus): Auch dieser Pilz braucht Temperaturen unter 11 Grad um auszuwachsen. Bei unter minus 2,8 Grad stoppt er sein Wachstum. Er wächst an Stämmen von lebenden und toten Laubhölzern, bevorzugt an Rotbuche, Pappel und Weide. Er ist ein beliebter Speisepilz als Beilage für einen Braten.

Das Judasohr (Auricularia auricula-judae) findet man das ganze Jahr an lebenden und abgestorbenen Laubhölzern, besonders häufig an Holunder. Sein Aussehen ähnelt einer Ohrmuschel. Sein Name kommt von einer Legende. Nachdem Judas Jesus verraten hatte, habe er sich an einem Holunderbaum erhängt. In der chinesischen Küche kennt man ihn als Mu Err Pilz und darf dort nicht fehlen.  

Hier noch einige Beispiele für Pilze an Baumstümpfen und Totholz.
 

Auch für Winterpilze gilt: Nur sammeln und verzehren wenn man die Pilze kennt oder fachmännischer Rat!

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